Van Houten & Co. ist ein privates Beteiligungs- und Beratungshaus mit Sitz in Berlin. Es entstand nach dreieinhalb Jahren operativer Aufbauarbeit an der Spitze der Deutsche InfraSoft — mit dem Anspruch, dieselbe unternehmerische Arbeit künftig in mehreren Unternehmen zu leisten. Das Haus steht auf zwei Armen.

Beteiligen. Der Fokus liegt auf Nachfolgesituationen im deutschsprachigen Mittelstand: Unternehmen mit etablierten Kundenbeziehungen, einer verteidigbaren Marktposition und einem Team, das etwas Erhaltenswürdiges aufgebaut hat. Mehrheiten oder maßgebliche Minderheiten, langfristig gehalten. Kein Fonds, keine Fondslaufzeit, keine Ausschüttungsuhr — Entscheidungen fallen beim Gesellschafter, nicht in einem mehrstufigen Gremium.

Beraten. Wo Kapital nicht — oder noch nicht — das richtige Instrument ist, übernehmen wir Mandate. Vier Schwerpunkte: Company Building und Skalierung, Transaktionsberatung von der Vorbereitung bis zur Integration, Großprojekte und Transformationen sowie Special Situations und Leadership. Der Anspruch dahinter lässt sich in einem Satz sagen: Wir haben geführt, was wir beraten.

Beides greift ineinander. Mandate werden häufig mit einer Beteiligung kombiniert — eine Struktur, die Anreize ehrlich hält. Wer uns als Berater erlebt, weiß, wie wir als Gesellschafter handeln würden. Oft sind wir es.

Gespräche mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die über eine Übergabe oder ein Mandat nachdenken, führen wir ohne Prozess und ohne Unterlagen. Ob daraus mehr wird, ist eine Frage der Passung — auf beiden Seiten.